Mein Violoncellchen - als Mozarts Bäsle errötete


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Mein Violoncellchen - als Mozarts Bäsle errötete

Artikel-Nr.: RR2124
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MEIN VIOLONCELLCHEN
als Mozarts Bäsle errötete

von Peter Dempf (Libretto, szenische Texte, Liedtexte)
Liedtexte aus den „Bäsle“- Briefen: W. A. Mozart

mit
Stefanie Schlesinger - Anna Maria, Gesang, Komposition
Christel Peschke - Erzählerin
Samira El Ouassil - Postmeisterin
Sebastian Kochs - Sprecher
Wolfgang Lackerschmid - Piano, Komposition
Dominik Uhrmacher - Violoncello
Henning Sieverts - Violoncello, Kontrabass
Guido May - Schlagzeug


Als das Augsburger „Bäsle“ Maria Anna Thekla Mozart von Mozarts Frau Constanze aufgefordert wird, ihr für eine Biographie Wolfgangs Briefe zuzusenden, die sie einst von ihm erhalten hat, kramt sie dessen Briefe heraus und beginnt zu lesen. Sie taucht ein in die Gefühlswelt ihrer Vergangenheit, von der aufflammenden Liebe bis hin zur tiefen Verachtung, von lächelnder Erinnerung bis hin zur Enttäuschung der verlassenen Frau, und gerät wieder ganz in den Bann von W. A. Mozart.


In einer kongenialen Mixtur aus neuen Kompositionen, mozärtlich verspielten Melodien und jazzigen Improvisationen haben Stefanie Schlesinger und Wolfgang Lackerschmid einen Teil der Original Mozart-Briefe sowie die von Peter Dempf getexteten Liebeslieder und Antwortbriefe des Bäsle vertont.
Einfühlsam und zärtlich, unverblümt und kokett zeichnen sie damit das seelische Auf und Ab eines Menschen nach, der geliebt hat.

 

Hörbuchfassung des Bühnenstücks „Ma très chère cousine“ von Peter Dempf
Inhalt 2 CDs | Gesamtlänge 81 Minuten

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